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URL-Filter

Nach einer Auswertung von Sterling Commerce besuchen mehr als 60 Prozent aller Arbeitnehmer mindestens einmal am Tag aus persönlichen Gründen das Internet. Jeder fünfte von ihnen geht per Mausklick täglich sogar zehnmal und öfter ins Web.

Durchschnittlich hält sich jeder Beschäftigte pro Woche 3,2 Stunden ohne betrieblichen Anlass im Internet auf. Auf ein gesamtes Jahr umgerechnet entsteht den Unternehmen dadurch ein Arbeitsausfall von 17,2 Tagen je Mitarbeiter. Nach den Sterling Commerce-Berechnungen kostet die deutsche Wirtschaft eine Stunde privates Surfen 407,5 Millionen Euro; hochgerechnet bedeutet dies einen jährlichen Schaden von 53 Milliarden Euro.

Sogenannte Internet Access Control Programme (URL-Filter oder Screener) können diesen Missbrauch zwar nicht gänzlich unterbinden, aber massiv reduzieren. Der Marktforscher IDC erwartet einen weltweiten Markt von über 545 Millionen Euro pro Jahr für Produkte dieser Art.

Alle professionellen Lösungen arbeiten nach dem gleichen Prinzip. An einem kritischen Punkt im Netz (z.B. Router, Firewall oder Caching Proxy) werden alle HTTP Requests an eine sehr schnelle Datenbank übergeben. Diese entscheidet in Abhängigkeit von einer vorher festgelegten Firmenpolitik über Zulassung oder Blockade des jeweiligen Requests.

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